Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
45
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gcmcfen; StrbaccS erbte fowohl ihre Neigung jut©innliebfctt , als bie ©tut ihrer ©inbitbungSfraft,btc auö ber gautniß fctbfl ein ?icßt cntjünbetc. Slbcrftitt, ungefetttg in feinen SSergnügungen wie in fei»nem ernftcrcn ©treten, Weber einen .fwhcren, no#einen ©teteben bnlbcitb, ließ er SSenige in feinenUmgang ju, ausgenommen bie mittigen ©Haben fei»ner Segierben. @r mar ber etnfamc föerr einesbichtbebötfcrtcn £>arcmS. Sabei fühlte er fteß jeboebju jener Ueberfättigung berbammt, bettt gtuch allerSDienfchen, beten ©cijt über ihrem S£bun fleht; unbmaö cinft ätntricb ber Scibenfthaft gemefen, mar jitr»Diät ber ©emohnheit eingefroren. 33on bet finu»liefen Unbefriebtgung fmhte er ftch bnreh btc pflegeberSBtffenfthaft ju erheben; ba aber fcttt3wccf nichtbaraitf ging, ben Wenfeßen ju bienen,, fo bcracßtctcer baS praftifeße, nützliche SBtffen. ©eine bunflcgantaftc liebte fiep in jenen fchmarmcrifchcn, nach*ttgen gorfcfmngen jtt ergehen, btc für etn berfeßrteS,cinftcblcttfcbcS ©cmüth flcts bie anfocfcnbfJcit ft'nb,unb ju welchen ihn überbteß ber fühlte ©totj feinesfiarafterS unb btc geheimnißbotten Ucbcrlicfcrungenfeines SanbeS htttjogen. Ohne ©tauben an btc ber»wirrten SWtgtonömeimtngen ber bcibntfchcn $3cttfcjjte er ben hotbften ©tauben in bie Wacht bcSmenfthlichcn ©ctfieS. Sr, wie überhaupt btcttctchtfeine ganje 3eit, fanntc btc ©rettjen nicht, mctchebtc Statur unfern Sntbecfitngen gcftccft hat. Sa ermahrn.ahm, baß je höher mir in ttnfcrcr Srfenntniß