Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
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bcr SDBiegc an fcnttcn; mir ftnb bewarb nicht tntnbcttief, weit wir feine büftcrc SKienc crfünffeln; unfctcSippen lächeln, aber nnfere Singen ftnb crnfl ftebeobachten inerten machen ftch ein ©tubiurn.Slrbaccd if} nicht ber?ann, bent man alljuleicbttrauen barf: märe möglich/ baß er mich bet Sitoerfebtien hätte ? mir iff nicht unmahrfchctnlich,betnt teB tief ihn bet Sir jurücf; 25u faöff, mie tut»angenehm ihm meine ©egenmart mar; non ba aubaff Su mich nicht mteber »orgclaffcm ©taube Sabnicht, maö er ju meinem Staeptheif tagt; haß Suaber etmaö geglaubt, fo fag mir gcrabc beraub,benn btcö Sone bent ©laufttö fchutbig."

Sehe mol! 25icfcr S5ricf berührt Seine §anb;biefe Sttcbffabcn begegnen Seinem Slug: fetten ftegtücfltchcr fern atö ihr Urheber? -Hoch einmal, lebemot !"

Sonen mar alö fte biefen 23ricf lab, atö fepein Siebet eon ihren Singen gefunfett. 2Baö mar ba3öctntctntltcbe Vergeben beb ©taufuö gemefen ? Saßer fte nicht mirflidf liebte! 3cjt aber geftanb er offen,in unjmetbcittigen Sluöbriicfen, feine Siebe jtt. 25onbtefem ÜKoment an mar feine SWacht über fic bolt*femmett hergcßcllt. 23ci febem järtlicbcn SBort ittfeinem 23rtef »oll fo bicbtcrifcher unb oertrauenbbot»ler Scibettfchaft, marb fte non ihrem §>crjcn gcfchot*tcn. £atte fte nicht feine SErette in 3wetfel gezogen,unb einem Slnbern geglaubt? $atte fte ihm menig*ffenö baö Stecht beb Scrbrcchcrb sttgcffatiben, feilt