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©ic flonb einen Moment fiiu, als horthe de aufeinen Saut, ihr bte fernere Sftie^tung än^ttßehcn,„2Bitl bte eble 3one," fpraef» fte mit fanftcr,letfcr Stimme,, „mich eines SBorteS wi'trbtgen, ba*mit ich weif, umhin ich tiefe umnachtetcn ©dritteju lenfen unb wo ich meine ©eftpenfe ihr jtt giigenju legen habe?"
„Schönes Sittberwicberte Sone gerührt mitmilber Stimme, „gib Dir nicht bte TObc über bie*fen glatten ©oben 511 geben; meine Dienerin wirbmit bringen, was Du mir ju geben b«d-" Damitwinftc fic ihrer ©flabin ju . bas ßlefa'ß 311 über»nehmen.
„Sch barf es -Jitcmanb. als Dir feibd überret»eben," antwortete fftybia, mibetie d<b, »ott ihremOhr geleitet, langfam bem Ort, ms Sone fad, nnbhielt ihr fofort tntenb bte S 5 afe entgegen.
Sone nahm fte aus tbrer $anb, nnb dclltc deneben dch auf ben Sifth. Dann erhob de bte ßntenbefanft unb wollte de neben dch anf baS qjplflcr fe^cn,was j'ebocb bas ehrerbietige fiinb nicht jugab.
„Sch habe meinen Auftrag noch nirht gattj et--füllt," fyracb de unb jog ben Sörtef bcS ©laufuSaus bem ©ewattb herber. „Dtefes Schreiben erfldrtsiellcicbt, warum Der, welcher mich gefanbt, einenfo unwürbtgen SSoteit für Sone auslaS.'t
Die ©riccbin nahm ben 'Srief mit einer §anb,bereu Sittern StpOta fühlte. @ic fcnfjte über biefes@cfüh(; mit gefreuten Slrmen unb niebergefcblagcncn