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glüklicher Kerl! Alles in Allem genommen zweifleich, ob beim gegenwärtigen Stand der englischenGesellschaft nicht er das leichteste Blnt darin hat.Stenern grämen ihn nicht; den Mangel an Geld-erwerb fürchtet er nicht; die Kapitale mögen fallen,der Arbeitslohn spottwohlfeil werden: was küm-mert's ihn? Ein Sinken der Fonds trübt seinegute Laune nicht, und was die kleinen Unbequem-lichkeiten des Lebens betrift
„Wenn rar wird das Geld nnd Susanne blikt kalt,
Ah. Herzen so falsch auf der Küste!"
,e nun, so ändert er seinen Aufenthalt und Anneersezt die Susanne! Vor Allem aber hat er dasgroße Glük nie in der Gesellschaft sinken zu können;jener Sch rekkcn vor demHcrabsteigeu, derin unserer verwikkclten Rangordnung alle übrigeMenschen verfolgt, ängstigt ihn nicht: er ist in derTretmühle, den Pontons, Hobartstown *) eben sozu Haus, als wenn er im „Hahn und der Henne"Domino spielt, oder in St. Giles **) den Tanzeröfnct. Hiebei muß man wissen, daß der englischeDieb sich weit mehr Kurzweil macht als irgendein anderer Stand, ausgenommen die Aristo-
*) Stadt in Vandiemenslant, wohin die Verbrecherbekantlich deportirt werde».
Der Uebers,
Sin verrufener Theil von London.
Der Uebers.
Bnlwer's Romane. l^VI. 9