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1 (1836)
Entstehung
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gewesen sein. Sr kleidet sich schön das mußmanzugeden; es ist nichts Outrirtes an ihm;man fleht an ihm nichts von der nachlässigen Prachtanderer Nationen. Nettigkeit ist sein Abzeichen.Seine Leinwand wie weiß! Seine Hemdeknvpf-chen wie regelmäßig eingesezt! Seine Farbenwie gut gewählt! Seine Stiefeln sind das einzigewirklich Glänzende an seinem ganzen Anzug. LordStnmm hat ohne Widerrede einen vortreflichcn Ge-schirmt. Er zeigt flch in seinen Pferden, seinenLivreen, seinem Kabriolet. Er ist groß im Stilmangellvser Einfachheit. Kein Zweifel kann darüberstattfinden, daß in Equipage und Kleidung die Eng-länder es allen andern Europäern zuvor thnn. Hin-gegen spricht Lord Stnmm niemals. Ist er einmalangekleidet, so hats ein Ende mit ihm. Diese Uhrpikt im Gehen nicht. Er und seine Brüder flndruhig wie die Sterne, die

in feierlichem Schweige» alleHinschweben ob dem dunkeln Erdenballe.

Doch ich thu ihm Unrecht: er spricht bisweilen,obwol er nie mit Jemand spricht. Er hat ein LagerPhrasen, die er jeden Tag wiederholt:er kann

gebietende Schöpfer der Moden in London ist.Frankenstcin Heist der Held einer Novellevon Mistreß Shelley, (der Gemali» des bekante»Dichters), welchem es durch arge Künste gelingt,eine Art Mensch oder lebendes Automat her-vorzubringeu. Der Uebersezzer.