Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
94
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S4

Geschmeidigkeit, womit unsere Landsleute aus einemDnell hinausschlüpsen, etwas allgemein Nnerkantesbei uns, und keine Partei betrachtet dieselbe alsehrenrührig für die andere. Hat aber ein Engländermit einem Fremden zu thuu, so wird die Sacheganz anders; er besieht viel hartnäkkiger auf Ab-bitte und ist riel geneigter zum Kampf. Einermeiner Landsleute bat mich einst ihm in Händeln,die er mit einem pariser Rou« hatte, zu sekunderen.Die Ursache war unbedeutend und das Unrecht aufSeiten des Engländers. Ich empfahl eine» Ver-glich.Nein," erwiederte mein Held und knöpftedie Weste auf,wäre mein Gegner ein Engländer,so würde ich mit grösiem Vergnügen «in raschesWort zurüknchmen, diese verdamten Franzosen aberverstehen die Grosmnth nicht."

Ich erinnerte den Frennd an seine religiöse»Bedenklichkeiten.Ganz recht," antwortete er,aber wie kann ich an Religion denken, wenn ichweiß, daß De.ein Atheist ist?"

Es liegt eine Berstoktheit im englischen Muth,die ihn ausdauernder gegen Widerwärtigkeiten macht,als irgend ein anderes Volk: er hat, wenn minderden Geist des Angriffs, mehr vom Geist des Wider-stands in sich.:

Werfen wir einen Blik auf das Heer unterNapoleon und dasjenige unter dem Herzog vonWellington, so staunen wir über die Verschiedenheitder verwaltenden Systeme: unter Napoleon erhält