Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
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Opium, das sie die Kehle der armen Riesin hinab-znzwängen anfingen.

Und wozu znm Teufel soll Dies?" fragte Mi-kromegas.

Wir können es nicht mit ansehen, wenn unsregute Mutter sich so hart abmüht," erwiederten diekindlich gesinten Matronen;wir geben ihr daherOpium, daß sie still liegt."

Das ist aber ein Schlnk, der leicht die Folgehaben könte, daß sie gar kein Obst mehr schüttelte,und dann müstet Ihr Hungers sterben; erlaßtihr wenigstens das Opium."

Ungeheuer, Barbar!" riefen die Dame» mitGranen;willst Du die Armcngesezze weg-sprcchrn?"

Meine Kinder," sprach die arme Riesin, naheam legten Athemzng,ich habe mein Möglichsteszu Eurer Lebenserhaltung gethan; der Gartengibt Nahrung genug für fünfzigmal so Biele, alsIhr seid, aber Ihr vernichtet Euch selbst durch dieKetten, die Ihr Eurer Mutter anlegt. Ihr meintes gut mit mir Ihr habt Mitleid mit meinenMühen aber statt mir die Freiheit zu geben,wollen mich diese guten Frauen in Schlaf legen.Vertrant der Natur und dem g.-sunden Verstand, sowerden wir Alle glüklich mit einander leben, »ndwird dieser Garte» je minder ergiebig, so will icheinen neuen anlegen."