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Lebensart genöthigt, sind nur wenig im Stand, diekurzen Augenblikke seiner Muße zu erheitern. DieHaushaltung wird vernachläsflgt, die Bequemlich-keiten des Hauses sind nur zu häufig ganz undekant.Ein rohes Mal wird hastig bereitet und übereilthinuntergeschlnngen. Das Haus hat für ihn kaumeine andre Bedeutung als die des Obdachs; — Ge-nuß gibt cs da wenig; — gewöhnlich bietet es ihmnnr ein Bild der Erschöpfung, von welchem zu ent-kommen er froh ist. Es ist schlecht ausgerüstet,unreinlich, oft ohne frische Luft, dumpf; die Speisensind, aus Mangel an Plan und häuslicher Oeko-nomie, mager und »»nahrhaft; gewöhnlich wird derArbeiter siech und hypvkondrisch, und fällt, wo ihnnicht etwa sein Gewissen noch trägt, als das Opferder Liederlichkeit."
„Man kann sich eine Vorstellung vom Einfluß dieserAnstalten (der Brantweinfchenken) auf Gesundheitund Sittlichkeit des Volkes aus folgender Berech-nung entnehmen, die wir Herrn Braidley, Stadt-schreiber von Manchester, verdanken. Er beobachteteacht Sonnabende hinter einander die Zahl der Per-sonen die, zu verschiedene» Stunden, von 7 bis iaUhr Abends, je in dem Zeitraum von fünf Minutenin eine Brantwciuschcnke traten. Das durchschnitt-liche Ergebniß war 112 Männer und 165 Weiber,oder 275 Personen in vierzig Minuten, was 4ir