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1 (1836)
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Koncession alles Gehässige des Widerstands zu ver-binden. Dies mag recht würdevoll sein, aber Ew.Excellenz braucht wol keines langen Bedenkens umeinznräumen, daß es nicht sehr verständig war.

Blikken wir jezt ans unsre Armen. Wo ist ihrgesunder Verstand? Ach, welche Unklugheiten!Frühe Heiraten; eine Menge Kinder; Armentaxenund das Arbeithaus: dies die Geschichte unsrerLandbaner! Ans sie lassen sich wirklich die Worteanwendrn, in welchen nach der Versicherung einesorientalischen Schriftstellers die Annalen des ganzenMenschengeschlechts uiedergelegt sind!Sie werdengeboren, sie leiden und sterben." In keinem andernLand, selbst von viel geringerer Civilisation als dasnnsrige, trist man gleiche Unbehntsamkeit: in Frank-reich, wo ein viel größerer Hang zum Vergnügen,ist ein viel kräftigeres Streben nach Erwerb. Diefranzösischen Bauern bringen nie das freiwillige,folglich sündhafte Elend über sich, Kinder in dieWelt zn sezzen, die sie nicht ernähre» können,jedes neu geborene Familienglied zu einem neuenRäuber an den Brodkrummen der altern, den Bru-der zum schlimsten Feind des Bruders und durchjede Vermehrung der Natnrbande den kurzen, schan-drigen Zwischenraum zwischen Mangel und Hunger-tod, Verzweiflung und Verbrechen enger und engerzu machen. Eben so wenig vergeuden sie oder diespanischen, deutschen, italienischen, holländischenBauern, in der selbstsüchtigen Böllerci einer Stunde