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1 (1836)
Entstehung
Seite
43
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höhern Stände und Wer spricht re von Andern! um sie zu lobpreisen? Sie lesen die wenigen öffent-lichen Blätter, die ihnen dnrch ihre Wohlfeilheitzugänglich werden, »nd deren Geist in der Regel^ nicht der überdachteste und mildeste ist; der Ver-^ stand der Lesenden zieht hievon in Einer Hinsichtx Vorthcil, denn selbst durch einen solchen Verkehrschreiten sie ans dem Weg zu einer bessern Staats-^ Verfassung voran; allein aus jenem Vortheil lastet! die eben so natürliche als bcklagenswerthe Erbitte-^ rnng über die Hindernisse, welche sich der Verbeffe-^ rnng entgegenstellen. Wehe dem Staatsverwalter,^ der durch vexatiösc Gesezze und kleine Tyranneien den' Arbeitern leben Genuß unmöglich macht! beson-ders zu einer Zeit wo Diese das ihnen gebürende Rechti bereits entdekt haben! Allerdings wird ein solcher!' Mann die Reform beschleunigen falls Dies andersfür Staatsverwalter eine angenehme Betrachtung seinsollte aber durch Erbitterung und Empörung

*) Leidenschaft verblendet selbst die best begründetenAnsichten. Sine leidenschaftliche Erbitterung gegendie Aristokratie würde, käme sie einmal zur Thal,die guten Iwekke die sie zu erstrebe» sucht, hin-tertreibc». Der große Marius sah alle Laster derAristokratie mit dem «rimm eines miShandeltenPlebejers. Er war di« Personifikation der Volks-leidcnschaft: er strafte die Patricier für ihr«Ungesezlichkeiten durch noch stürmischere, todbrin»gendere Ungesezlichkeiten, die er selbst beging.