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zwar mit nicht unglüklichem Erfolg, denn die Arka-dier waren nicht minder wegen ihres Wohlwollend undihrer Frömmigkeit berufen, als wegen ihrer Leiden-schaft für Muslk und ihrer heitern Sinnesart. ") —Uns blieb eS aufdehalten dem trübsten Himmel durchdie dnmpfesten Gebräuche entgegenzuwirken!
Indessen behaupte ich nicht, die unmittelbareGesezgcbnng solle dem Armen Ergvzlichkeitcn schaffen;aber mindestens sollte sie dieselben nicht verbieten.Der ganze Geist unserer Gesezze geht gegen diegeselligen Zusammenkünfte der Niedrigen, die manMüssiggängerei nante, und gegen die Vergnügungen! der Armen, die man als Unordnungen verschrie.
! Was aber die unmittelbare Gesezgebuug selbst nichtthun kann, könte durch den Geist bewirkt werden,durch welchen die Gesezgcbnng sich bildet. Das unsbezeichnende Vorurtheil für den Reichen und dieVerachtung gegen den Armen würde wahrscheinlichjeder entstehenden Anstalt zur Erheiterung des Volks*) Polpbius.
") Einige halbsehend-: Politiker, wie z. gz. Wind-ham, sind allerdings als Anwälte der'Bvlksver-gnügungeu ausgetreten, aber welcher? der Stier-hezze» und des Borens, Unterhaltungen die dmMenschen brutalisire». Das sind die Männer,welche das Volk zu Schweine» mache« und dannmit ihrer Gntmüthigkeic prahlen, weil sie die-selben in der Wildheit unterrichten. BewundernS-werthe Philanthropen: Der Zwek der Ergözlich-Seiten ist die Menschen zu sänstigen und zu ver-feinern, nicht sie noch blutdürstiger zu machen!