Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
26
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tie ans Ruder kamen, hatten sie nur ihre xrsosir -eig-o-mr unterznbringen. Die alte Maxime jedes politi-schen Abenteurers war unabänderlich diese:Um Dichaus dem Volk z» erheben, ergreife jede Gelegenheites zu verlästern!" Was fragten somit die Plebejerdanach, ob Einer aus ihrer Mitte ins Kabinct er-hoben ward? Durch Opposition gegen ihre Wünschewar er gestiegen; sein bezeichnendes Merkmal bestandin der Verachtung seiner Brüder: Der Kammer-diener eines Vornehmen ist stets ausnehmend bittergegen die Kanaille: ein Plebejer auf einer hohenStelle ist in der Regel der Kammerdiener der gan-zen Paine!

Dir Zeit, wo das englische Volk Grund zumArgwohn gegen die Macht der Krone hatte, istlängst vorüber. Selbst damals, als es seinen feind-seligen Verdacht gegen den König wandte, war esnicht diese Potenz in der Verwaltung, welcher diesteigende Korruption mit Recht zugeschrieden werdentonte. Seit der aristokratischen Revolution von>688 hat der Einfluß der Aristokratie sein unsicht-bares Monopol über die Staatsangelegenheiten ver-breitet. Der König, ruft man uns zu, hat dasVorrecht seine Minister zu wählen. PrächtigesTrugbild! Die Aristokratie wählt sie! Die Häupterderjenigen aristokratischen Partei, welche die mäch-tigste ist, müssen zur Administration gelangen, magder König wollen oder nicht. Könte der Königein Kabinet ans der Aristokratie »nbekanten Männern