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nicht der aus Indolenz und Abneigung gegen kon-stante Arbeit entstehende Mangel verstanden?
„Nach meiner genauesten Beobachtungkaum ein Achtel. Ich mache diesen Schluß nichtblos aus meinen Erfahrungen als Direktor des Ge-fängnisses, wo wir mehr von dem eigentlichen Ver-halten jedes Gerichtsfalls zn sehen bekommen, alsvor dem Gerichtshof selbst gesehen werden kann,sondern auch ans sechsjähriger Erfahrung als einerder Oberconstables der City, wo ich eine starkeAbtheilung der Polizei unter mir hatte und wieder-um mehr zu sehen bekam, als ein Gcfängnißdirektorzn sehen Gelegenheit hat."
Wie viele von den Verbrechern, welche durchden unmittelbaren Drnk des Mangels zn Begehungeines Verbrechens getrieben wurden, waren, so weitIhre Erfahrung reicht, schon vorher durch Sorg-losigkeit, Trägheit, nicht aber durch Ursachen, derenAbwendung ausser dem Bereich der menschlichenKlugheit liegt, zum Mangel gebracht?
„Wenn wir die Klaffe von Verbrechen, aufwelche leztere Frage sich bezieht, untersuchen, sowerden wir im Durchschnitt finden, daß die Ver-brecher anfangs eine Versorgung und einträglicheArbeit gehabt, daß sie diese aber in Folge ihrerTrägheit, Achtlosigkeit, Verschwendung, Trunken-heit und ihres Umgangs mit liederlichen Weibsper-sonen verloren haben. Konten wir diese ganzeKlasse von Fällen genau prüfen, so bin