Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
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nie so viele Gelehrsamkeit hinter ihm; doch, zwischenuns Beiden gesagt, ich glaube die Cieation war einMotto aus einer Zeitung. Wie Dem jedoch immersein möge, so ist M augenscheinlich nicht mehrgleichgiltig darüber, ob man ihm Bi>dnng zuschreibeoder nicht; er bemüht sich um die gute Meinung derAndern; er überfliest von Höflichkeiten und Kompli-menten; er, der einst nur die Fnigerspiize darrnchte,schüttelt jezt beim Grus beide Hände. Es ist nichtlänger M's Kehler, wenn er nicht gefällt; er ar-beitet mit aller Macht angenebm zu sein, und, inder That, es gelingt ihm; unmöglich an einem soelegant aussehenden, hübschen, wohlgelaunten Bur-schen kein Gefallen zu haben, sobald er sich herab-läst sich um unsre gute Meinung »mzuthun. Seineinziger Fehler liegt in einem allzustndirten Wohl-wollen, einer allznübertri-benen tzöfli.tikeir; nochhat er nicht gelernt gleich Will Honeycombbehag-lich zu lachen;"") noch wird's ihn einige Zeit kostenans freiem Antrieb gunnüthig zu sein; immer jedochhat er sich wundergleich verbessert. Nach dem Früh-stnk gingen wir die St. James Straße hinab. M-hat seinen früher» Gang gänzlich verloren; Sieerinnern sich daß er Bugen und Nase hoch in rerLuft zu tragen Pflegte, niemals zur Seite sah undnur durch Zufall mit andern Menschen zusammen-

*) Will Honeycomb ist »ine Person aus dem Jurschauer; vergl. Devereur, Bdchn, 2, Kap. 5.