Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
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einer solchen Angelegenheit fort: weh Euch, fallsIhr anf Notes stoßet. Ihr eilt mit einem hastigenZuuikken, und einemWie geht's, Bester?" anihm vorüber. Das vergibt Euch Notes nie; Ihrhabt sein Gefühl unheilbar verlczt. Er fragt sich:warum ist mir dieser Mensch so eifrig ansgcwichen?"Er kaut, er stnt, er grübelt an Eurem unziemlichenBenehmen. Er hätte gern gesehen, daß Ihr stillgehalten und mit ihm gesprochen und ihn nach derGeburt seines neusten Gedichtes gefragt und SureHofnung ausgedrükt hättet, seine Erzählung imAlmanach werde so viel Aufsehn machen, als immerzu erwarten stehe; er ist bitter verlezt von EurerNichtbeachtung; erbrütet über deren Ursachen, wirfteinen Blik auf seinen Hut und seine Kleider undglaubt steif und fest, die Ursache liege in seinemnicht ganz neumodischen Anzug, als schämtet IhrEuch mit ihm auf der Straße zu gehen. Nie ver-fällt er auf den wahren Grund; nie komt ihm derGedanke, Ihr werdet dringende Geschäfte haben;Notes träumt von keinem Geschäft, ausser in Noteseigenen Angelegenheiten. Notes ist der nnglüklichsteMensch; er steht sich beständig nach Kanthariden-salbe um, um ste in seine Wunden zu reiben. TreftIhr ihn in einer literarischen Gesellschaft, so müstIhr den ganzen Abend ihm und seinen Plänenwidmen, oder er steht Euch für den unverschämtestenund gedankenleersten Menschen an; er vergist, daßnoch fünfzig andere Nokes im Zimmer find. Stets