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das Zimmer; aber, indem er die Thüre zumachte, sah ernoch einmal zurück, und bemerkte, daß Fanny von derSchwester sich losgemacht und auf den Boden geworfenhatte, und weinte — jedoch nicht laut.
„Ist es nicht ein herziges Kind?" sagte Gawtrey,als sie die Straße erreichten.
„Sie ist in der That ein sehr schönes Mädchen."
„lind Zhr werdet sie lieb haben, wenn ich sie auchohne einen Pfennig zurücklaffe," sagte Gawtrey hastig.„Es war Eure Liebe zu Eurer Mutter und Eurem Bruder,was mir von Anfang an Gefallen an Euch einflößte.Ja," fuhr Gawtrey in sehr ernstem Tone fort, „ja, undwas auch mir zustoßen mag, ich will mir alle Mühe geben.Euch, mein armer Junge, vor allem Unheil zu bewahren;und was noch mehr ist. Euch rein und schuldlos zu erhal-ten, selbst von solchen Dingen, die auf meinem abgehär-teten Gewissen leicht genug anfliegen. Dafür, wenn Ihrje die Macht dazu habt, seyd gut gegen sie, — ja, seyd gutgegen sie! Ich würde Euch kein rauhes Wort geben, selbstwenn Ihr als Königszeuge gegen mich aufträtet."
„Gawtrey!" sagte Morton in vorwurfsvollem, bei-nahe trotzigem Tone!
„Bah! dergleichen Fälle kommen wohl vor! Abersagt mir ehrlich, scheint sie Euch sehr verwirrt, sehrleidend?"
„Ich habe sie noch zu wenig gesehen, um urtheilenzu können," versetzte Morton ausweichend.
„Sie ist so ungleich," fuhr Gawtrey beharrlich fort;