Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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nein es wird sich mit den Jahren verlieren das wirdes, ich weiß gewiß."

Morton seufzte.

Fanny hatte sich inzwischen wieder mitten ans denBoden gesetzt, und ordnete ihre Spielsachen, aber ohne,wie es schien, Freude zu haben.

Endlich mußte Gawtrey Abschied nehmen. Die Laien-schwester, unter deren Obhut Fanny stand, ward ins Zim-mer gerufen, und jetzt änderte sich das Wesen nnd Beneh-men des Mädchens völlig sie wurde purpurroth imGesicht sie schluchzte ebensosehr vor Zorn als Schmerz ;sie wolle den Papa nicht verlassen; sie wolle nicht gehen; sie wolle durchaus nicht.

ES ist immer so," flüsterte Gawtrey Morton mitbeschämter, entschuldigender Stimme zu.ES ist so schwer,von ihr wegzukommen. Gebt nur zu ihr und plaudert mitihr, während ich mich hinausflehle."

Morton ging zu ihr hin, während sie sich gegen diegeduldige, gutherzige Schwester sträubte und wehrte, undfing an, sie zu trösten und zu liebkosen, bis sie ihre großen,feuchten Augen auf ihn heftete, und traurig sagte:

Ipn es meclmnt, toi. Arme Fanny!"

Aber diese hübsche Puppe" begann dieSchwester.

Das Kind sah sie freudlos an:

Nnd Papa geht nnd stirbt!"

So oft Monsieur geht," flüsterte die Nonne,sagtsie immer, er sey todt und weint und schluchzt sich dann in