bringen. Ich hatte bisher ein Wenig geschwankt zwischendem cpicicr und dem Vicomte. Jetzt will ich die Sacheabschließen. Wißt Ihr Wohl, Philipp, ich glaube, Ihrhabt eine Eroberung gemacht?"
„Pah!" sagte Philipp erröthend.
Wirklich sprach Mr. Love noch an diesem Tage dencgioicr und edckele und setzte den Tag der Trauung fest.Da Monsieur Goupille eine sehr bedeutende Person imFaubourg war, so war diese Heirath eine solche, zu welchersich Mr. Love besonders Glück wünschte und mit Freudennahm er eine Einladung für sich und seine Genoffen an,Ics noccs mit ihrer Gegenwart zu beehren.
Ein Paar Nächte vor dem Tag, welcher zur Ver-mählung des Monsieur Goupille mit der aristokratischenAdele festgesetzt war, machte Gawtrey, nachdem Mr. Bir-nie sich entfernt, seine gewöhnlichen Zurüstungen, fichswohl seyn zu lassen. Aber diesmal schienen Cigarre undPunsch ihre Wirkung zu verfehlen; Gawtrey blieb trüb-sinnig und schweigsam; und Morton dachte an die glän-zenden Augen der Dame, die so lebhaft Partei nahm gegendie Liebe des Vicomte >Ic Vauäcmont.
Endlich brach Gawtrey das Stillschweigen:
„Mein junger Freund," sagte er, „ich habe Euchvon meiner kleiner pi-otexec gesagt; ich habe diesen Mor-gen Spielsachen für sie gekauft; es ist eine schöne Kreatur;morgen ist ihr Geburtstag — da wird sie sechs Jahre alt.Aber — aber —" hier seufzte Gawtrey — „ich fürchte,sie ist hier nicht ganz richtig," und er berührte seine Stirne.