Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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des Benehmens, mittelst dessen er, natürlich darauf bedacht,Philipp das möglichst wenig ungünstige Bild von stch zwentwerfen, die schlimmen Streiche und Praktiken seinesLebens überfirnißt und gemildert hatte, durch und durchein völliger Spitzbube, ein gefährlicher, verzweifelter, rück-sichtsloser Teufel von Wagehals; man sah ihm, wennihn etwas verdroß, an der Umwölkung seiner buschigteirBraunen, an dem Anschwellen der Adern auf seiner Stirne,an der Erweiterung seiner breiten Nüstern, leicht an, daßer der Mann dazu war, stch durch jedes Hemmniß hindurchden Weg zu seinem Ziele zu bahnen, cholerisch, unge-stüm, trotzig, entschieden; dies waren in der That dieEigenschaften, die ihn unter seinen Genossen geachtet, sowie sein freundliches und humoristisches Wesen ihn beliebtmachte; er war wirklich eine Inkarnation jenes gewalti-gen Geistes, den die Gesetze der Welt gegen die Welt er-wecken, und durch den die Ungerechtigkeit der Welt, inrGroßen, furchtbar gezüchtigt wird, im Kleinen nur genecktund geängstigt etwa wie die Ratte am Fuß des Ele-phanten nagt; von dem Geist, der auf einem großenTheater erhaben und gigantisch aufsteigt in den Helden desKriegs und der Revolution, in einem Mirabeau, Marat>Napoleon; auf einer kleinen Bühne sich in Demagogen,fanatischen Philosophen und Pöbelschriftstellern offenbart;und auf den verbotenen Brettern, vor deren rauchendenLampen Auswürflinge fitzen, Publikum und Schauspielerzugleich, brachte er nie einen Spitzbuben hervor, voll-endeter in seiner Nolle, oder der sie mit tragischerer Würde