Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
113
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der Knabe zehrte aus, wie sein Vater, und schläft aufl'ei-o-la-OImiso. Das Mädchen ist hier Ihr sollt sie ein-mal sehen. Arme Fanny! wenn je der Teufel es mirzuläßt, werde ich um ihretwillen meinen Wandel ändern;inzwischen aber muß ich um ihretwillen Korn für dieMühle haben. Meine Geschichte ist zu Ende; denn ich darfEuch nicht Alles sagen von meinen Kniffen und von allden Nöllen, die ich im Leben gespielt habe. Ich bin nieein Mörder, ei» Hausräuber, ein Wegelagerer, oder wasdas Gesetz einen Dieb nennt, gewesen. Ich kann nursagen, wie ich früher schon sagte, ich habe von meinemWitz gelebt, und der ist mir im Ganzen ein recht erträg-liches Kapital gewesen. Ich bin Schauspieler, GeldauS-leiher und Arzt gewesen, Professor des thicrischen Magne-tismus, (das war gewinnreich, bis es aus der Mode kam;vielleicht kommt es wieder darein;) ich bin Advokat, Häu-sermäckler, Händler mit Curiositäten und Porzellan gewe-sen; habe ein Hotel gehalten; habe ein Wochenblattangcsangen; habe beinah jede Hauptstadt in Europa ge-sehen und mit einigen ihrer Gefängnisse Bekanntschaftgemacht; aber ein Mann der genug Hirn hat, fällt meistauf seine Beine."

Und Euer Vater!" sagte Philipp; und hier erzählteer Gawtrcy von dem Gespräch, das er aussdem Kirchhofmit angehört, und worüber er bisher aus natürlichemZartgefühl Stillschweigen beobachtet hatte.

Nun denn," sagte sein Wirth, während ein leichtesErröthen seine Wange überflog,so will ich Euch sagen,Bnlwer'S Roniaue. XV. Z