Jahren zu produciren, hieße den Jungen zu einem Unge-heuer von Undankbarkeit machen, sofern er allstündlich sei-nen eignen Vater Lügen strafte. Trotz dieser Vorsicht fandder Vloomto große Schwierigkeiten, eine dritte Frau zufinden — vorzüglich weil er kein wirkliches und sichtbaresEinkommen hatte, weil er von den Blattern nicht nurgeschrammt, sondern dnrchpflügt, sehr klein war, und fürmehr als un xcu bäte galt. Er war indeß ein unglaubli-cher Stutzerund trug Spitzenmanschetten und eine gestickteWeste. Mr. Love's vis-a-vis war Mr. Birnie, ein Eng-länder, ein Gehülfe des Etablissements, mit einem harten,trocknen Pcrgamentgeficht, und einem ausnehmenden Ta-lent zum Schweigen. Der Wirth selbst war ein prächtigesGeschöpf; seine breite Brust schien mehr Raum am Tischcinzunehmen, als seine vier Gäste, und doch war er nichtseit noch ungefüge; er war schwarz gekleidet, trug einesehr hohe Halsbinde von Sammt, und vier goldne Hemd-knöpfe glänzten auf seiner Brust; er war kahl bis zurMitte des Kopfes, was seine Stirne ausnehmend hocherscheinen machte, und was er noch von Haaren hatte,war etwas kraus und gräulich; sein Gesicht war sehr glattgeschoren, bis auf einen kurz beschnittnen Schnautzbart,und seine Augen, obwohl klein, waren glänzend und durch-dringend. So war die Tischgesellschaft.
„Das sind die besten Bonbons, die ich je gegessen,"sagte Mr. Love mit einem Blicke nach der Illaäame Oau-martin. „Meine schönen Freundinnen haben Mitleid mitdem Tische eines armen Junggesellen."