was seine Familie war, sein Name aber war Higgins.Sein Nachbar war ein außerordentlich großer, starkkno-chiger Franzose, mit einer langen Nase und einem rothenBande, den man viel in Frascati sah, und der unter Na-poleon gedient hatte. Dann kam eine andre Dame, äußersthübsch, sehr piguanto und sehr munter, aber Lber diexiwmiörejeunosso hinaus, die mehr nach Mr. Love selbst,als nach irgend einem seiner Gäste äugelte; sie nanntesich Ikosalio Oaumai'ti», und stand an der Spitze einesgroßen Bonbonetabliffement, verhcirathet, — aber ihrGatte war vor vier Jahren nach Jsle de France gegangen,und sie war halb und halb im Zweifel, ob sie nicht dasRecht hätte, sich als Wittwe zu betrachten und so zu han-deln. Neben Mr. Love, am Ehrenplatz, saß keine gerin-gere Person als der Vicomte cke Vauäemont, ein franzö-sischer Edelmann, in der That von guter Geburt, aberdessen mannigfaltige Erceffe, neben seiner Armnth, ebennicht dazu gedient hatten- die Achtung vor seiner Geburtaufrecht zu erhalten, die er dafür fordern zu dürfen glaubte.Er war schon zweimal vermählt gewesen, einmal mit einerEngländerin, die durch den Titel war angcködert worden;von dieser Dame, die im Wochenbett starb, hatte er EinenSohn; ein Umstand, den er vor der Pariser Welt beflis-sentlich verhehlte, indem er den unglücklichen Jungen, derjetzt etwa, achtzehn oder neunzehn Jahre alt war, inbeständiger Verbannung in England hielt. Nonsiour «leVauilemont wünschte für nicht älter als dreißig Jahre zugelten; und er war der Ansicht: einen Sohn von achtzehn
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