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Anscheine guter Umstände und bei der Geläufigkeit, womiter Französisch sprach, wurde er der allgemeine Liebling.Viele Personen, welche tm Manzen ungemein steif undstreng waren, und welche sich die Miene gaben, dasBüreaulächerlich zu finden, sähen nichts Unschickliches daran, dortan der table ä'Iwte zn speisen. In Betreff derer, welcheVerschwiegenheit wünschten, sollte er ausnehmend diskretsehn; Andre aber gab es, welche ihren Ueberdruß amledigen Stand nicht zu verhehlen beflissen waren; tmklebrigen waren die Unterhaltungen so eingerichtet, daßsie nie das Zartgefühl beleidigten, während sie immerBewerbungen förderte».
Es war etwa acht Uhr Abends und Mr. Love saß nochbeim Essen, oder vielmehr beim Nachtisch, mit einer An-zahl von Gästen. Seine Apartements, obwohl klein, warenziemlich auffallend und bunt gemalt und eingerichtet, undsein Speisezimmer namentlich war ä. la l'arguo dekorirt.Die Gesellschaft bestand: erstens aus einem reichen cxieiereinem Wtttwer, Monsieur Goupille mit Namen, — einhöchst angesehener Mann tm Faubourg; er stand in demgroßen Wendepunkt des Alters, war aber noch ein beikomme; er trug eine sehr schön gearbeitete hellbraunexei-ru-iue, mit enganliegenden, straffen Pantalons, welcheein Paar sehr ansehnliche Waden enthielten; und seinweißes Halstuch und breite Krause waren sehr sorgfältiggewaschen und gesteift. Neben Monsieur Goupille saß einesehr sittsame und sehr schmächtige junge Dame von etwazweiunddreißtg Jahren, die sich, wie man sagte, ein