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Ueber ber Thüre war auf einer Metallplatte folgendeInschrift, sauber gravirt:
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Und wenn man die Schwelle überschritt und die Trep-pen hinauf stieg, und das geheimnißvolle Stockwerk er-reichte welches ülonsic»!'Imve bewohnte, so fand inanüber einer andern Thüre rechts wieder eine Inschrift,welche denen, die hier Etwas zu suchen hatten, die Nach-richt gab, daß das Büreau von Mr. Love täglich von nennUhr Morgens bis vier Uhr Abends offen sey.
Das Geschäftszimmer des Mr. Love— denn das wares, und zwar einem Gegenstände gewidmet, der nichtselten in den zietitos aMollog von Paris zur Sprachekommt — bestand seit etwa einem halben Jahre, und —ob es die Folge der Beliebtheit dieser Profession, oder desAeußeren des Bureaus, oder des Benehmens des Mr. Loveselbst war, kann ich nicht sagen — so viel ist gewiß — daßder Tempel Hymens, wie Mr. Love ihn mit klassischem
Ausdruck benannte, im Faubonrg St.-ausnehmend
in Aufnahme und Gunst gekommen war. ES ging dasGerücht, daß nicht weniger als nenn Heirathen in der un-mittelbaren Nachbarschaft auf diesem glücklichen Büreauzu Stande gebracht worden und alle glücklich ausgefallensehen, außer Einer, wo die Braut sechzig und der Bräuti-gam vierundzwanzig Jahre gezählt; hier hatten sich Ge-rüchte von häuslichem Unfrieden verbreitet, aber da dieLady erlöst worden war — das heißt von ihrem Gatten,