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spricht um diese Tageszeit nicht mit Leuten Eures Glei-chen/' versetzte der Pförtner, mit großer Geringschätzungdie zerlumpte Erscheinung vor ihm musternd.
„Sprechen muß und wird er mich," versetzte derjunge Mann, und da der Pförtner ihm den Eingang ver-trat, packte er ihn mit einer Faust von Eisen am Kragen,schleuderte ihn, so vierschrötig er war, bei Seite, und trat:in die geräumige Vorhalle.
„Halt! halt!" schrie der Pförtner, sich wieder er-mannend. „James, John! herbei!"
Mr. Robert Beaufort war seit einigen Tagen in derStadt zurück. Mrs. Beaufort, welche seine Rückkunst au»dem Club erwartete, war im Speisezimmer. Als sie einGeräusch in dem Vorsaal hörte, öffnete sie die Thüre, untrsah die oben beschriebene, seltsame, unholde Gestalt auf sichzukommen. „Wer sehd Ihr?" sagte sie; „was begehrtIhr?"
„Ich bin Philipp Morton. Wer seyd Ihr?"
„Mein Gemahl," sagte Mrs. Beaufort, vor Schreckensich in das Wohnzimmer zurückziehend, wohin ihr Mor-ton folgte und die Thüre schloß, „mein Gemahl, Mr..Beaufort, ist nicht zu Hause."
„Asv seyd Ihr Mrs. Beaufort! Gut, so könnt Ihrmich verstehen. Ich suche meinen Bruder. Er ist mir nie-derträchtiger Weise geraubt worden. Sagt mir, wo er isü-und ich Will Alles verzeihen. Gebt ihn mir wieder, undich will Euch und die Enrigen segnen." Und Philipp fiel