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ist mein Recht. Ich bin der Verwandte des Waisen —seine Mutter hat ihn mir übergeben. Aber er soll Euchdarum nicht weniger lieben lernen."
Mri Spencer schwieg. Er konnte den Gedanken nichtertragen, Sidneh als Bewohner seines freudlosen Hauses,als zarte Reliquie seiner frühen Liebe, zu verlieren. Vondiesem Augenblick an begann er die Möglichkeit zu erwä-gen, ohne Vorwissen der Beauforts, Sidneh für sich selbstzu gewinnen.
Die Plane Arthurs und Spencers wurden unterbro-chen durch die plötzliche Flucht der Brüder. Sie beschloßen,auf verschiedncn Wegen ihnen nachzuforschen. Spencer,als der Unbehülflichere von Beiden, erhielt zu seinem Bei-stand den Mr. Sharp: Beaufort reiste mit dem Advoka-ten ab.
Zwei Reisende in einer -Micthkutsche wurden voneinem Paar abgetriebener Postpferde langsam durch dieoben beschriebenen Gcmeindeangcr fortgeschleppt.
„Ich glaube," sagte der Eine, „das Gewitter hatsich so ziemlich gelegt; ach! ach! welch eine unangenehmeNacht!"
„Ganz abscheulich häßlich, Sir," versetzte der Andere:„und eine grausam lauge Station, achtzehn Meilen. Dieseabgelegenen Gegenden bleiben ganz hinter der Zeit zurück,Sir, — ganz. Aber ich glaube, wir werden sie jetzt fassen."
„Ich fürchte mich sehr vor dem ältern Knaben, Sharp.ES scheint ein gräßlicher Vagabund."
„Ja, seht Ihr, Sir, ganz wie Hand und Handschuh
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