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Er stand vom Boden auf mit bittern, grollenden Gefüh-len und glühender Wange, und ging in den Gasthof. Hierfand er den Mr. Spencer, der eben von seinem Besuch beiSidney zurückgekommen. Bezaubert von dem sanften, an-schmeichelndcn Wesen des Sohnes seiner verlorenen Ka-tharine, und tief gerührt von der Aehnlichkeit, die dasKind mit der Mutter hatte, wie er fie zuletzt gesehen imfröhlichen, rosigen Alter von sechszehn Lenzen, zog er durchseine Schilderung des jünger» Bruders Beauforts zürnendeGedanken von dem altern ab. Er vereinigte sich von gan-zem Herzen mit Mr. Spencer in dem Wunsch, ein sosanftes Wesen dem Einfluß und der Herrschaft eines sotrotzigen Menschen zu entziehen, und eigentlich war es jaauch dies Kind, welches ihm von Catharinen so lebhaftwar empfohlen worden. Von dem Aeltern hatte sie weniggesagt; vielleicht hatte sie seine unlicbenswürdige, unbän-dige Natur» und seinen Hang, wie es Beaufort vorkamfür ein rohes und niedriges Leben, gekannt.
»Ja," sagte er, ,,so soll mich denn dieser Knabetrösten über die verkehrte und verstockte Brutalität desander». Er soll aus meinem Becher trinken, von meinemBrod essen und mir wie ein Bruder sehn."
„Was?" sagte Mr. Spencer und sein Gesicht wech-selte den Ausdruck, „Ihr gedenkt doch nicht Sidney ganzzu Euch zu nehmen? Ich gedachte ihn, als meinen Sohnanzunehmeu — an Kindesstatt!"
„Nein; so großmüthig Ihr seyd," versetzte Arthurund drückte ihm die Hand, „diese Pflicht fällt mir zu, sie