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des jüngern 1,ergab — wie er ihm jetzt Kartenhäuserbaute, — jetzt ihm Mährchen von Feen und irrendenRittern erzählte — die prächtigsten auf die er sich besinnenoder die er erfinden konnte. Endlich, als Alles vorüber war,und Sidney sich zum Schlafen entkleidete, sagte Philipp,der bei Seite stand, in traurigem Tone zu ihm:
»Bist Du jetzt traurig, Sidney?»
„Nein — wenn Du bei mir bist nie, — aber das istso selten.»
„Liesst Du nicht in den Geschichtenbüchern, die ichDir gekauft?»
„Manchmal, aber man kann nicht den ganzen Taglesen.»
„Ach, Sidney, wenn wir uns trennen sollten, viel-leicht liebst Du mich dann nicht mehr!»
„Sage doch das nicht,» sagte Sidney. „Aber wirtrennen uns nicht, Philipp!»
Philipp seufzte und wandte sich weg, als sein Bru-der ins Bett sprang. Etwas in ihm flüsterte ihm zu, daßGefahr in der Nähe sey; und auch ohne dies: konnteSidney so vernachläßigt und ohne Erziehung auswachsen?erfüllte er so die ihm anvertraute Pflicht und Ausgabe?
Bulwcr'S Romane. Xv.
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