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Lady Franklin und Georgina ttreien ein). Blonnt
lfvlgt ihnen scheu und verlegen).
Graves.
Gevrgiua selbst — so ist denn keine Hoffnung mehr-vorhanden.
Sir John.
Was zum Geier führt denn den Blount hieher?Georgy, liebe Georgh, laß Dir sagen —
Evelyn.
Zurück, Sir John.
Sir John.
Aber ich habe mit ihr zu reden.
Evelyn.
Zurück, sag'ich! kein Wort, keine Miene, kein Zei-chen! Soll Ihre Tochter meine Gattin werden, so willich von ihrem Herzen allein eine Antwort für das mei-nige erwarten.
Lady Franklin lzu Georgina).
Sprich die Wahrheit, Nichte.
Evelyn.
So ist es denn wahr Georgina, daß Sie mir IhrZutrauen schenkten, mir Ihr Vermögen anvertrauten? Istes eben so wahr, daß, als Sie es thaten, Sie mich fürruinirt hielten? Verzeihen Sie den Zweifel! AntwortenSie, als ob Ihr Vater nicht zugegen wäre — antwortenSie mir bei derjenigen Wahrheitliebe, die Ihrem Herzennoch nicht durch Weltfinn entrissen seyn kann — antwor-ten Sie, als ob Wohl und Weh des Lebens dabei auf der