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Geld : ein Lustspiel in fünf Akten
Entstehung
Seite
150
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Sir John.

Hm, hm! ich wittere Etwas. Doch ist's noch nichtzu spät.

S t o u t.

Meine Bemühungen für Popkins hatten mich znmLord Spendquick, dem vorigen Besitzer Groginhole'S eilenlassen, um ihm zu sagen, daß Evelyn den Nest der Kauf-summe nicht würde zahlen können; allein der Lord sagtezu mir

Sir John.

Was?

S t o u t.

Evelyn hätte bereits bezahlt. Für Popkins gabes da keine Hoffnung mehr England wird diese Wahlbewehklagen.

SirIoh n.

Georgina soll ihm ihr Geld leihen ich will ihm mein ganzes Haus soll ihm leihen; ich fühle wie-der was es heißt ein Schwiegervater seyn. (Bei Seite.)Doch halt! Behutsam! Stout kann mit ihm unter EinerDecke stecken es kann eine Falle seyn; nicht wahr-scheinlich ! Erst will ich selbst zu Spendquick gehen.Sir Frederick, entschuldigen Sie mich Sie könnenheute nicht bei mir essen. Auch sehe ich »ach reiflichemErwägen ein, daß es unzart seyn würde, den armen Eve-lyn im Unglücke zu verlassen; ich mag's gar nicht denken,mein Junge, mag's gar nicht denken; fühle mich höchlichgeehrt und glücklich, Sie als Freund dann und wann bei