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Georg, na.
Können Sie daran zweifeln?
Evelyn.
Ich gestehe, daß ich in diesem Augenblick in Verle-genheit bin. Ich war schwach genug, Geld im Spiele zuverlieren, und habe jetzt große Summen zu zahlen. Em-pfangen Sie mein Versprechen, daß ich niemals in mei-nem Leben wieder spielen will. Meine Angelegenheitenkönnen noch geordnet werden, doch dürfte für die erstenJahre unserer Ehe es nöthig sehn uns einzuschränken.
G e o r g i n a.
Einzuschränken?
Evelyn.
Vielleicht beständig auf dem Lande zu leben.
Georgina.
Beständig auf dem Lande?
Evelyn.
Uns mit einem mäßigen Einkommen zu begnügen.
Georgina.
Mäßiges Einkommen? dacht' tch'S doch, daß etwasEntsetzliches herauSkommen würde!
Evelyn.
So, Georgina, steht es jetzt in Ihrer Macht, michfür den Augenblick von schwerer Sorge zu befreien undvor Demülhigung zu bewahren. Mein Geld liegt fest —meine Ehrenschulden müssen bezahlt werden — Sie sindmündig — Ihre zehntausend Pfund befinden sich in IhrenHänden —