und eine Andere wird seinen Namen führen, wird seineGattin seyn! O der Glücklichen! sie wird das Recht ha-ben zu ihm zu sagen, „ich bin Dein," auch wenn die ganzeWelt es hörte. Und ich sollte ihr Loos verkümmern?ich ihre Freudensonne verdüstern? Nimmer! O Alfred,wenn sie nur Dich liebt — Dich kennt — Dich schätzt undDir, wenn Du ihr Unrecht thatesi, so vergeben kann, wieich Dir vergebe; o! so werde ich in der Ferne sie segnen,und wie Dich auch sie in mein Gebet einschließen.
Evelyn (draußen).
Miß Vesey so eben ausgefahren? Nun so werde icheine Zeile schreiben.
Dritte Srcnr.
Evelyn. Clara.
Evelyn.
(Bei Seite.) Ah! Clara! (Laut.) Lassen Sie sichdurch mich nicht stören, Miß DouglaS.
Clara (gehend).
Keineswegs — ich habe geendigt.
Evelyn.
Ich sehe es, daß meine Gegenwart Ihnen jedesmalzuwider ist. Aus diesem Grunde komme ich so selten h ieher.Doch seyn Sie getrost, Madam. Ich bin nur hier ummeinen Hochzeittag festzusetzen, und begebe mich dannaufs Land bis — bis — Kurz, dieser mein Besuch wird