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ich thu's." „Sieh, Du schriebst da einen Brief an seine„alte Amme — das ist irgendwie ruchbar worben — und„die Welt ist so bösartig. Ich weiß nicht, ob ich Recht„daran that; allein nachdem er um Georgy angehalten„hatte (eher nicht, wie stch von selbst versteht,) hielt ich es„für nachtheilig, daß man Dich, ein junges Mädchen, iu„Verdacht einer Handlung hätte, die Bezug auf einen jun-„genMann hat, mit dem Du in keiner Verbindung stehst ;„und so ließ ich denn die Vermuthung rege werden, Georgy„selbst hätte den Brief geschrieben.
Clara.
„Sir, ich weiß nicht mit welchem Rechte Sie —Sir John.
„Sehr wahr, liebes Kind; und ich habe d'rum ge-macht, ob eS vielleicht besser wäre, wenn ich Mr. Evelyn„sagte, daß jener Brief von Dir herrührt. Soll ich das?
Clara.
„Nein, Sir, Das sollen Sie nicht thun. Ich —„ich —" (Sic weint.)
SirJohn.
Liebe Clara, hänge dem nicht weiter nach. Ichwürde um die Welt nicht so sprechen, wäre ich nicht inEtwas um mein eigenes Kind besorgt. Georgina fühlt
* Die mit , dezeichneten Zeilen sind bei der Aufführung de?Stücke? ausgelassen worden.
Anni. d. Lerf
Vulwer's Romani. I.XXXVII. 6