68
Lebensmnth scheint Sie zu beseelen. Stellen Sie michdoch dem Herrn Evelyn vor.
Evelyn.
Sir, diese Ehre habe ich mir schon lauge sehnlichgewünscht. (Sie verbeuge» sich und reichen einander die Hand.)
Sir Frederick Blount (anstr-iendi.
Nun, wie geht's, Sir John? — Ah, Evelyn — wieverlangte mich danach, Sie zu sehen!
Evelyn.
Es gereicht mir zum Mißgeschick, daß ich sichtbar bi»!
Blount.
Kommen Sie ein wenig bei Seite. Sie wissenvielleicht, daß ich mich srüher um Miß Besey bewarb; je-doch seit dem vertrackten Testament läßt sie mich links lie-gen und spielt aus eine frühere Neigung an, die (lriserenLon-s), wie ich weiß, erheuchelt ist.
Evelyn.
Eine frühere Neigung? (Er erblickt Clara, welche ein-tritt.) Ha! Clara! — Ein andermal, lieber Blount.
Blount.
So warten Sie doch einen Augenblick — Ich wün-sche, daß Sie mir eins Gefälligkeit in Bezug auf MißDouglas erweisen.
Evelyn.
Miß Douglas-?
Blount.
2a. Begreifen Sie, obwohl Georgina große Er-wartungen zn hegen hat, und der knickerige Jack ihr sein