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Evelyn.
Mr. Sharp, sie eristirt in den Hosentaschen. SehenSie her! Ich lege dies Stückchen gelber Erde ans denTisch — ich betrachte es — ich betrachte Sie — dort denMenschen — hier das Gold! Wohl gibt eS manchenMann da draußen auf den Straßen, der redlich ist, wieSie es sind, der eben so gut sich bewegt, denkt, fühlt undfolgert als wir es thun; der trefflich von Gestalt, unver-gänglich von Seele ist, und der dennoch, wenn seineTasche drei Tage lang leer bliebe, seine Vernunft, seinDenken, seinen Leib und obendrein seine Seele für diese«kleine Münzstück verkaufen würde! Ist das die Schulddes Menschen? Nein, es ist die Schuld der Menschheit!Gott machte den Menschen; schauen Sie, was durch dieMenschheit-zum Gott gemacht worden ist! Als ich armwar, haßte ich die Welt; jetzt, da ich reich bin, verachteich sie! Narren — Schurken — Heuchler! — Beiläufig,Sharp, schicken Sie hundert Pfund an den armen Mau-rer, dessen Häuschen gestern abgebrannt ist.
Graves (tritt auf).
Evelyn.
Ah, Graves, mein theurcr Freund! Was ist das füreine Welt! Welche Welt — eine Hündin von Welt, die ih-rem Herrn schmeichelt und den Bettler beißt. Haha! jetztschmeichelt sic m i r, denn der Bettler hat die Hündin gekauft!
GraveS.
Es ist eine fürchterliche Welt! Inzwischen wollenAstronomen wissen, es gebe einen Kometm, durch den ste