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Sir John.
Ein Humorist, ein Cyniker! Man weiß nie, wie manmit ihm daran ist. Er ist mein Privatsekretär — ein ar-mer Vetter, hat keinen Schilling im Vermögen, und dochwill ich mich hängen lassen, wenn er nicht uns Alle in ei-ner Art von Respekt hält.
Georgina.
Warum aber läßt Du ihn bei uns wohnen und leben,wenn nichts dabei zu gewinnen ist, Papa?
S i r I o h n.
Nichts zu gewinnen? Fehlgeschossen, Kind; er be-sitzt Talent, arbeitet meine Reden aus, verfaßt meineFlugschriften, sieht mein Rechnungswesen durch. Meinjüngster Commitee-Bericht hat mir viel Ehre eingetragenund mich an die Spitze eines zweite» Commitec's gestellt,zudem ist Evelyn unser Verwandter — bekommt keinenJahrgehalt. Freundlichkeit gegen arme Verwandte ver-schafft uns immer einen guten Namen in der Welt, undWohlthäiigkeit ist eine nützliche Tugend, zumal wenn siesie uns nichts kostet. Mit unserer Verwandtin Clara ist'sganz etwas Anderes — ihr Vater ließ sichs cinfallen,mich zu ihrem Vormunde zu ernennen, obschon er ihr kei-nen Heller hintcrließ — eine nutzlose Last war sie miralso, und ich veranstaltete demnach, daß meine Halb-schwester, Lady Franklin, die Clara zu sich nahm.
Georgina.
Wie lange wird Lady Franklin zum Besuche bei unsbleiben?