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1 (1836)
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ce® roar «in fortroährenber Sriumpb über bie gau=tafle feinet 9Äitmenfct)en.

Unb fo bafl Du alfo gar feine S3cfor<jnf6 totDeinen Dlcbenbnblern V Die ifaliKieti Sicbbaber finbgcroanbt in bev Äunft ju gefallen."

,,©ar feine! if;te griediifdie ©cele reradifetbie vömifeben ©arbaren, unb mürbe mit fleh felbftgrollen, wenn fle mit einem ©ebanfen ton Siebeau einem ©olm biefe® QrmportömmlinggefiMedfte*Siaum gäbe.

'flber Du bift ein ßrgppter, fein ©riedie!©gppfen ifl bie SKurter oon Sitten. Silben®(Schülerin, ^alla® , ifl unfere ©öffin , unb fein©riinber, Gefrop®, mat ein glud)fliug au® bemegppfifdjen ©ai®. Darüber hab ich ffe bereif® un«iermiefen unb in meiuem ©lut oerebrf ffe ben ähteflcn Sperrfdjerflamm bev @rbe. ©leichmobl gefleftich, baß neuefler 3cit mel)tma(® ein unbehaglicherStrgmobn über meine ©eeie hinlief. ©ie ifl fülletal® e(mulei, liebt fdmiermütbige, roeidje fötuflE,fenfjt ohne äußere ©eranlaffiiug. Die® biirffe 31mfang bev Siete ober ©ebürfniß nad) Siebe fein. 3»beiben Sailen ifl e® 3eit für midi, meine .Opera;tipnen auf ihre ^banfajle unb ihr S?evj ju begimneu; im erflen galt bie Duelle ber Siebe auf michabjuleiten, im anbern fie für midi ju enoeefen. Unbtarum hat id) Didi aufgefuebt.

Unb mie fann ich Dir behülflid) fein ?

,,3d) fleh im ©egriff, fie ju einem gcfl in mei*