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ce® roar «in fortroährenber Sriumpb über bie gau=tafle feinet 9Äitmenfct)en.“
„Unb fo bafl Du alfo gar feine S3cfor<jnf6 totDeinen Dlcbenbnblern V Die ifaliKieti Sicbbaber finbgcroanbt in bev Äunft ju gefallen."
,,©ar feine! — if;te griediifdie ©cele reradifetbie vömifeben ©arbaren, unb mürbe mit fleh felbftgrollen, wenn fle mit einem ©ebanfen ton Siebeau einem ©olm biefe® QrmportömmlinggefiMedfte*Siaum gäbe.“
„'flber Du bift ein ßrgppter, fein ©riedie!“„©gppfen ifl bie SKurter oon Sitten. Silben®(Schülerin, ^alla® , ifl unfere ©öffin , unb fein©riinber, Gefrop®, mat ein glud)fliug au® bemegppfifdjen ©ai®. Darüber hab ich ffe bereif® un«iermiefen unb in meiuem ©lut oerebrf ffe ben ähteflcn Sperrfdjerflamm bev @rbe. ©leichmobl gefleftich, baß neuefler 3cit mel)tma(® ein unbehaglicherStrgmobn über meine ©eeie hinlief. ©ie ifl fülletal® e(mulei, liebt fdmiermütbige, roeidje fötuflE,fenfjt ohne äußere ©eranlaffiiug. Die® biirffe 31mfang bev Siete ober ©ebürfniß nad) Siebe fein. 3»beiben Sailen ifl e® 3eit für midi, meine .Opera;tipnen auf ihre ^banfajle unb ihr S?evj ju begimneu; im erflen galt bie Duelle ber Siebe auf michabjuleiten, im anbern fie für midi ju enoeefen. Unbtarum hat id) Didi aufgefuebt.“
„Unb mie fann ich Dir behülflid) fein ?“
,,3d) fleh’ im ©egriff, fie ju einem gcfl in mei*