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1 (1836)
Entstehung
Seite
XIX
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gtiicflidjer gemefen, als Wannet vmn unenb*lid) mehr ©elebrfamfeit benn id). ©einig,follte biefeß 23udj bei aU feinen hangelnals ein im Kolorit vielleicht ungeübtes, inbei- Bcidjnung fehlerhafte«, aber bennoef) nichtganj unähnliches ©eraälbe ber Büge unb amßern Slrt jener B^it erfunben merben, bie jufcbilbern id) verflicht, fo möge eS überbte«(maß meit midjtiger für mirf) ift) eine ridj=tige £>arftetlung ber tnenfd)(id)en Seibenfdjaf;ten unb beö menfcblidjen fper^enß geben, be=ren ßrlemente in allen Bahrlrnnberten gleichjinb! Stiblid) fei mir nach erlaubt, ben gefergu erinnern, baß menn mir gelungen, ei=ner ©cbüberung antifer Sitten unb einer©rjüölung auß ber antifen B^tt einiges 3 n 'tereffe unb geben cinjubaucben, mir etmaß ge=laug, maß bisher Sillen mißlungen ift*):

*) 2Ran titujj mir »erjeiljett, wenn icf> fetfcfl SBartbeileim; Dierbon nirfjt autinelnne. ©ein Slitactyarftä iflein SSJere uon mtnber(;nfter ©efdffcHicfyeeit, 9Mf;e,Qrlegan} mtb gorfdjnng; aber e8 iff Sein Sebenbarin. SWerbingg gibt ftrf> nid)t augbrficHid) alseinen üRotnnit, aber fetfcft atä fingirte SReifebefdjrei;bung crfd)eint eg pcbantifd) unb [gngmeilig. Sleu-ßerlidje ©e[ef;rfY,mfeit trifft man im llebcrflufi aber