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raschung, baß endlich das Glück umgeschlagen hat und ernicht mehr so viel gewinnt wie früher. Zum Glück ist dies,mit Ausnahme von Mrs. Dale's kleinen Launen, an die ersich gewöhnt hat, die einzige Nnannehmlichkeit, welche denruhigen Lauf seines Pfarrlebeus trübt. Wir müssen nunerklären, wie Mr. Sticktorights dazu kam, mit am Whist-tisch von Hazeldcan zu sitzen. Frank hat sich auf dem Casinomit einer Gattin seßhaft gemacht, die vollkommen für ihnpaßt, und diese Gattin ist die vormalige Miß Sticktorights.Es stund zwei Jahre an, eh' sich Frank von der Täuschungerholen konnte, die in dem Verlust Beatrice's seine Hoff-nungen traf und seinen Geist mit langer Trauer erfüllte;er war aber dabei nüchterner in seiner Lebensweise gewordenund zum Nachdenken erwacht. Eine ehrlich gemeinte undtief gefühlte Liebe, wenn sie auch unrichtig angebracht undschlecht vergolten wird, verfehlt selten die Selbsterziehungdes Mannes zu fördern. Frank wurde gesetzt und ernst. BeiGelegenheit eines Besuchs zu Hazeldcan traf er auf einemCounlyball mit Miß Sticktorights zusammen, und die beidenjungen Personen zogen sich alsbald gegenseitig an, vielleichtgerade in Folge des Streits, der so lange zwischen den bei-den Häusern stattgefnnden hatte. Auch wären die Ehverträgebeinahe im letzten Augenblick wieder abgebrochen wordenwegen einer hitzigen Besprechung zwischen den Elter» überdas Wegrecht. Aber der Zwist fand glücklicher Weise seineBeilegung in Mr. Dale's Bemerkung, daß die Vereinigungder beiden Besitzthümer in den aus der beantragten Eheerzielten Kindern dem Streitanlaß natürlich ein Ende ma-