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Sein stolzes Haupt sank nieder auf die Schulter desSohnes.
„Aber dies ist nicht genug," sagte Harley, indem erHelen herbeiführte und sie an Leonards Seite stellte. „Dumußt Dein Herz noch weiter aufthnn. Schließ in seineRäume auch meine süße Mündel und Tochter ein. Was isteine Heimath ohne das Lächeln eines Weibes? Sic habeneinander von Kindheit an geliebt. Audley, Deiner Handkömmt es zu, sie zu vereinigen — Deinen Lippen gebührtes, sie zu segnen."
Leonard fuhr ängstlich zusammen.
„Oh, Sir! — oh, mein Vater! — dieses edelmüthigeOpfer darf nicht geschehen; denn er — der mir diese über-schwengliche Freude bereitet hat — er liebt sie gleichfalls!"
„Nicht doch, Leonard," versetzte Harley, „ich habe michnicht so sehr vernachlässigt. Audley, Dir steht eine andereHeimath bevor, und auch derjenige, welchen Du so vergeblichmit dem Leben zu versöhnen suchtest, tauscht seine schwer-müthigen Träume gegen glücklichere Pflichten aus. Er stelltDir seine Braut vor. Liebe sie um meiner — um Deinerwillen; denn nicht mir, sondern ihr gebührt die Ehre dieserheiligen Wiedervereinigung. Ohne sie wäre ich ein verblen-deter, rachsüchtiger, schuldiger, der Nene verfallener Manngewesen, und —"
Violante's weiche.Hand bedeckte seine Lippen.
„So muß der Mensch finden," sagte der Pfarrer mitmilder Feierlichkeit, „daß die Vorschriften des Erlösers! 'Laßdie Sonne nicht untergehen über Deinem Zorn', nnd 'Liebet