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blieb mir nur ein Mittel, das Unrecht, welches ich dem Hauptmeines Hauses znfügte, wieder gut zu machen — und diesbestand darin, daß ich seine Tochter vor der entehrenden Ver-bindung mit einem Betrüger bewahrte, der zuerst als ge-dungener Miethling meinen Anschlägen Vorschub leistete undnun die Frucht derselben für sich selbst wegstehlen möchte."
„Herzog!" riss Randal.
Der Herzog wandte ihm den Rücken zu.
Randal streckte seine Hand gegen den Squire aus.
„Mr. Hazeldean — wie? Auch Ihr verdammt mich— ungehört?"
„Ungehört? Alle Hagel, nein! Wenn Ihr etwas zusagen habt, so sprecht die Wahrheit und macht den Teufel zuSchanden."
»Ich Franks Heirath Vorschub geleistet! — Ich zu demPostobit Anlaß gegeben! — Oh!" rief Randal, sich aneinem Strohhalm festhaltend, „wenn doch Frank selbst hierwäre!"
Harleys Mitleid verschwand vor dieser unüberwindli-chen Heuchelei.
„Ihr wünscht Euch FrankHazeldeans Gegenwart. Ichfinde diesen Wunsch billig. Mr. Dale, Ihr könnt jetzt dieSeite dieses jungen Mannes verlassen und dem Frank Hazel-dean Platz machen. Er wartet im nächsten Zimmer — ruftihn herbei."
Bei diesen Worten stieß der Squire einen lauten Schreians.
„Frank! Frank! — mein Sohn! mein armer Sohn!"