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Blicke auf de» jungen Mann und wurde von dem Bilo derVernichtung iu seinen Zügen so ergriffen, daß er seine Handans Harlcy's Arm legte und ihm znflüstertc:
„Seht — seht nur dieses Gesicht an! — Und er nochso jung! Schont ihn, schont ihn!"
„Mr. Leslie," sagte Harlep in milderem Tone, „glaubtmir, daß nichts Anderes als die Gerechtigkeit gegen denHerzog di Serrano und auch gegen meinen jungen FreundMr. Hazeldcan mich zu dieser peinlichen Pflicht gezwungenhat. Mögen damit alle weiteren Fragen beendigt seyn."
„lind da ich von dem Lord L'Estrange in Erfahrunggebracht habe," nahm der Graf mit ansgesnchter Geschmei-digkeit wieder auf, „daß Mr. Leslie jene persönliche Heraus-forderung gegen mich, welche meiner Meinung nach nur eineangenehme und freundliche Ncbereinknnft in einem Theilunseres vereitelten Planes seyn sollte, als einen von seinerSeite ernstlich gemeinten Akt umstellte, so mag mir dieserGentleman die Versicherung gestatten, daß ich, wenn er nichtzufrieden ist mit dem Bedauern, welches ich über meine vor-zugsweise Bctheilignng an diesen Enthüllungen ausdrücke,ganz zu seinen Diensten stehe."
„Friede — keinen Mord!" rief der Pfarrer schauderndund schlich an die Seite des entlarvten Sünders, von demalle Anderen mit Abscheu zurückwichen.
Schlauheit gegen Schlauheit, Talent gegen Talent,Tücke gegen Tücke — in alle Dem wäre Randal Leslie demGiulio di Pcschiera weit überlegen gewesen. Aber was ihnjetzt in den Staub drückte, war nicht der höhere Geist,