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12/17 (1853)
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denheit und des festen Willens?ar<Iien! ich kann nichtdulden, daß meine Versicherung bezweifelt werde am aller-wenigsten von denen, welche von ihrer vollen Wahrheit über-zeugt sind. Und ich fordere Euch auf, Baron Levy, anzngeben,ob ich für den Fall meiner ehlichen Verbindung mit derHerzogstochter nicht versprochen habe, meiner Schwester einGeschenk zu machen mit einer gewissen Summe, an die siealte Ansprüche zu habenKwrgab und die durch Eure Händegehen sollte?"

Ja, dies ist wahr," versetzte der Baron, .

Und war nicht ein Theil dieser Summe bestimmt, anMr. Leslie überzugehen?"

Levy wollte abermals nicht mit der Sprache heraus.

Redet, Sir," rief der Graf zürnend,

Die Sache verhält sich so," sagte der Baron,daßdem Mr. Leslie angelegentlich darum zu thun war, einenKauf über gewisse Besitzungen abzuschließen, die vormalsseiner Familie gehört hatten. Die Vermählung des Grafenmit der Signorina und die Helrath seiner Schwester mitMr, Hazeldean würde mich in die Lage gesetzt haben, demMr. Leslie durch ein Anlehen zn dem Kauf behülflich zuseyn."

Was! was!" rief der Squire, hastig seine Brusttaschemit der einen Hand zuknöpfend, während er mit der anderenRandals Arm packtedie Heirath meines Sohnes! Auchdazu habt Ihr Euch hergegeben? Steht nicht so da wieein gepeitschter Hund, sondern redet wie ein Mann, wennAhr ein Mann seyd."