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folge mit ruhiger Fassung eine Nöstschnitte in seinen Kaffeetauchte. Vergebens suchte Randal eine ähnliche Ruhe anden Tag zu legen; denn obschon er seiner Erwählung sicherwar, mußte derselben doch eine iHcene folgen, welche dieVollkraft seiner Heuchelei in Anspruch nahm. Demi esgalt dann, mitten in der schnöden Freude das tiefste Leidzu erkünsteln und die Nolle eines anständigen und hochsinni-gen Bedanrens zu spielen, weil durch irgend einen unglück-lichen Zufall eine unerklärliche Stimmeuzersplitterung Ran-dal Leelie's Gewinn zum Nachtheil Audley Egertons aus-gefallen war. Außerdem ließ ihm die Erwartung, den Squirezu sehen und das Geld sich anzucignen, mit welchem er dastheuerste Ziel seines Ehrgeizes erkaufen wollte, keine Ruhe.Das Frühstück war bald abgcthan. Die Comitömännersahen sich geschäftig nach ihren Hüten um oder schauten aufihre Uhren, und deuteten damit an, daß cs hohe Zeit seh,aufzubrechen; und noch immer hatte sich kein Squire Hazel-dean cingefunden. Harleh, der durch die Fenstcrthüre aufdie Terrasse hinaustrat, winkte Randal, worauf der jungeMann nach seinem Hut griff und ihm folgte.
„Mr. Leslie," sagte Harleh, an die Balustrade gelehnt,während er nachlässig Nero's rauhen, ehrlichen Kopf strei-chelte, „Ihr erinnert Euch, daß Ihr so gütig gewesen seyd,Euch gegen mich zu der Erklärung gewisser, mit dem Grafenvon PeSchiera in Verbindung stehemer-Thatsacheu, wie Ihrsie dem Herzog di Scrrano gegeben habt, zu erbieten. Icherwiederte darauf, daß meine Gedanken zur Zeit ausschließ-lich von der Wahl in Anspruch genommen sehen; indcß