LÖSS
Randal. — „Er muß Stand halten; faßt ihn nurfest. Eure Angelegenheiten — Euer Geschäft — EureFabrik —"
D'ick. — „Sehr wahr. Er muß Stand halten. Ichhabe großes Vertrauen zu Pfarrer Dale."
Randal glitt durch den Park zurück. Als er die Terrasseerreichte, begegnete ihm Plötzlich Lord L'Estrange.
„Ich bin eben in der Stadt gewesen, mein iheurerLord,und habe dort ein seltsames Gerücht vernommen. Mr.Fanfield soll durch einige Bemerkungen in Eurer Gnadenbewunderungswürdiger Rede sich so verletzt fühlen, daß ervon der Bewerbung zurücktreten wiil. Dies würde der Wahleine neue Wendung geben und alle unsere Berechnungen ver-wirren. In diesem Fall fürchte ich nun, es dürfte eine ge-heime Uebcreinkunft zwischen Avenels Freunden und unseremCvmito stattfinden, das, wie ich höre, unzufrieden ist mitmeiner gemäßigten Rede, die Euer Gnaden so trefflich inSchutz genommen hat. Diese llcbercinknnft würde nach Mr.Egerton Avenel den Sieg sichern, während, wenn wir allevier Auftreten, mir doch eine hübsche Aussicht bleibt, abge-sehen davon, daß Mr. Egerton bereits als gewählt betrachtetwerben kann."
Lord L'Estrange. — „Um meiner Bemerkungenwillen gedenkt Mr. Fairfiels von der Wahl abzustehen?Ich bin eben im Begriff, mich nach der Stadt zu begeben,und habe im Sinne, das, was ihn verletzt haben mag. zu-rnckzunehmen."
Randal (erfreut). — „Edel!"
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