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12/17 (1853)
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2002
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2002

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zu rühren vermag, denn er hat sich seltsamerweise sogar indas meinige eingeschlichen. Aber sein Herz ist angeschwol-len von Stolz, Rachsucht und bösem Willem"

Ihr seyd im Jrrthum es ist falsch!" rief Violantemit Ungestüm.Ich kann^ kein Wort zum Nachlheil desje-nigen glauben, der meinen Vater vom Gefängniß oder vomTod gerettet hat. Ihr seyd zu rauh mit ihm umgegangen.Er meint, von Leonard ein Unrecht erlitten zu haben undvon Helen mit Undank gelohnt worden zu seyn. DiesenStachel fühlt er im Verhältnis! der Tiefe seines edlen,empfänglichen Herzens, und Ihr habt geschmält, wo Ihrhättet beschwichtigen sollen. Armer Lord L'Estrange! UndIhr verließt ihn noch immer zornig und unglücklich?"

Thörichtes Mädchen! Ich verließ ihn, über Sündebrütend und in einem Zustand, in welchem er sich vor demGebete fürchtet; ich verließ ihn am Rande eines Anschlags> was er sinnt, weiß ich nicht aber es handelt sich umEntwürfe der Rache, die über sein Verhältniß zu Leonardhinausgehen. Ich habe ihn so verlaßen, daß er, wennsein Herz wirklich edel und empfänglich ist, aus seinemGrimm nur erwachen wird, um einer langen und nutzlosenNeue anheim zu fallen. Wenn Euer Vater Einfluß auf ihnhat, so wiederholt ihm, was ich Euch sagte, und fordertihn auf, seinerseits den Mann zu retten, welcher ihn gerettethat. Er hat nicht hören wollen auf die Stimme der Reli-gion ; vielleicht findet die Philosophie mehr Beachtung beiihm. Meines Bleibens ist nicht länger hier ich mußzu Leonard gehen."