Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1986
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ich als Mr. Egertons Agent jeden Schritt ablehneii müsse,der seine Erwählung anfechtbar machen könnte; dagegenwolle ich die Unterhandlung mit jenen Männern selbst übermich nehmen, und ich bin auch wirklich im Begriff, zu die-sem Ende in die Stadt zurückzukehren. Ferner beredete ichdie Hanptmitglieder des Comitös, sie möchten ihren Ent-schluß, für Egerton mit Umgehung Eurer Person zu stim-men, wohl überlegen, und erhielt von ihnen die Zusage,daß sie sich nach L'Estrange's Weisungen richten würden.Was nun Dieser sagt, weiß ich znm Voraus. Ihr könntEuch darauf verlassen," fuhr der Baron mit einem finsterenErnst fort, der sehr gegen sein sonstiges cynisches Wesen ab-stach,daß Ihr, wenn es anders in meiner Macht liegt, Eger-ton den Vorrang ablaufen sollt. Jndeß ist es nothwendig,daß Ihr heute noch mit Avenel Rücksprache nehmt."

Er hat mich auf zehn Uhr bestellt, und wenn man sichaus seiner Rede gegen Egerton ein Urthcil bilden darf, sokann ich an seiner Unterstützung meiner Bewerbung nichtzweifeln, sofern er aus seiner Wahlliste die Uebcrzeugunggewonnen hat, daß er nicht im Stande seyn wird, sich selbstund seinen unverschämten Neffen durchzusetzen. Wie höh-nisch übrigens meine Rede von Mr. Fairsield behandelt wor-den seyn mag, so muß sie wenigstens die gelbe Partei ge-neigt gemacht haben, lieber für mich als für einen so ent-schiedenen Widersacher, als Egerton ist, zu stimmen."

Ich hoffe so; denn Eure Rede und Fairstelds Antworthat Euch bei den Blauen schrecklich geschadet. Eure Haupt-hdffnung beruht übrigens darauf, daß es mir gelingt, jene