1984
Siebeinmdzwaiizigstes Kapitel.
Die Hauptmitglieder des blanen ComitcP waren imPark zur Tafel geladen und für das Diner eine sehr früheStünde anberaumt worden, weil es an dem Vorabend einerWahl, die einen so scharfen Kampf in Aussicht stellte, nochviel zu thun gab, namentlich da die unerschütterlichen hun-dert und fünfzig „Wärter auf die Vorsehung" noch imme-mit ihren sehr werthvollen Stimmen an sich hielten.
Die Gesellschaft war heiter und lebhaft, trotz der Ab-wesenheit Audley Egertons, der sich unter dem Vorwändestärkeren Nnwohlbefindens unmittelbar nach seiner Rückkehrvom Rathhaus in seine Zimmer eingeschloffen und anHar-ley die Meldung hatte ergehen lassen, daß er sich zu ange-griffen fühle, um an der Tafel theilnehmen zu können.
Ungeachtet des zweideutigen Erfolgs seiner Rede warRandal sehr aufgeräumt. Was lag auch daran, daß seinVortrag nicht angesprvchen hatte, wenn nur seine Erwäh-lung gesichert war? Er sehnte sich nach dem Zusammen-treffen mit Dick Avenel, welches „die Geschichte recht machensollte." Der Squire brachte am andern Morgen das Geld,dessen er zum Ankauf der ersehnten Güter bedurfte, und Nic-caboeca hatte ihm wiederholt Vivlante's Hand zugesichert.Wenn je Randal Leslie ein glücklicher Mann genannt werdenkonnte, so war es, als er an jener Tafel saß, mit Mr. Mayorund Mr. Alderman anstieß und über dem blanken Silber-Plateau weg die lange Perspektive von Reichthum und Machtvor sich sah.