1963
„Der Glaube an das, was Ihr sagt," versetzte Eger<ton sehr trocken und wandte sich dann von thm ab, »m miteinem leichten Seufzer laut gegen seinen Vorschlagenden dieBemerkung zu äußer» : „Mr. Avenel darf stolz sevn auf sei-ne» Neffen! Ich wünschte, der Jüngling wäre auf unsererSeite — ich könnte einen großen Debatten»,«»» ans ihmzieh ein"
Die Verhandlungen sollten jetzt durch ein Erheben derHände zum Abschluß kommen, als ein großer handfesterWahtmann in der Mitte rer Halle sich erhob und erklärte,daß er einige Fragen zu stellen habe. Dies war wie ein Gußkalten Wassers für die ganze Versammlung, denn dieserWahlmann war der Demagog der Gelben — ein Mensch,den man nicht ciuzuschüchtern hoffen durfte — ein guterSprecher mit ehernen Lungen. „Ich werde mich ganz kurzfasse»," sagte der Demagog und begann nun unter der Formvon Fragen an die beiden blauen Eandidaten einen wüthen-den Angriff auf den Grafen von Lansmcre und den Sohndes Grafen, Lord L'Estrangc, indem er letzter» der gröbstenEinschüchterungen und Bestechungen beschuldigte und alseinen Beleg dafür die Anwesenheit verschiedener Wähler ausFishlane und der Back Slums bezeichnet?, welche ihre Zu-sagen gegen die Gelben gebrochen hätten, verführt durch dieschändlichen Kunstgrisse der blauen Aristokratie, dereuVertre-ter, den edlen Lord, er jetzt herausfordere, ihm Rede zu ste-hen. Der Sprecher hielt tune, und Harley trat plötzlich andie Vorderseite der Platform, zum Zeichen, daß er das unholdeAufgebot anuehme. So begierig man auf Andlev EgertonK