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eine alte Familie i» einem benachbarten County, und Mr.Leslie versichere, daß er ein naher Verwandter des SquireHazeldean sey — eines so wackeren Mannes, als nur jeeiner ans Schuhleder gestanden. Er (der Freisaßc) halte vielauf eine gute Zucht bei den Schafen und Ochsen, und erdenke, daß eine gute Zucht unter den Menschen ebenso an-zuschlagen sey. Die Mißbräuche könne auch er nicht leiden;aber gleichwohl stehe er ein für König und Verfassung. Sohabe er zum Beispiel nicht das Geringste einzuwenden gegeneine Ermäßigung des Zehnten und gegen Abschaffung derMalzsteucr. Mr. Leslie erscheine ihm als ein recht ordent-licher junger Kunde, der gut zu sprechen verstehe, und soviel er (der Freisaße) im Ganze» an ihm wahrnehmcn könne,werde er sich im Parlament eben so gut halten wie neunZehntheile von den Gentlemen, die man hincinschicke. DerBeifall der Blauen war spärlich, desto größer aber der derGelben, als der Freisaßc mit dem unbestimmten Bewußt-seyn wieder Platz nahm, daß er in einer oder der anderenWeise die Sache der Partei, welche ihn zu ihrem Sprecherwählte, eher benachtheiligt als gefördert habe.
Leonard war nicht besonders glücklich mit seinem Ver-schlagenden, einem »och ziemlich jungen Gentleman, der sichin verschiedenen Bcrnfsartcn mit erkleklichem Nichtcrfolgeversucht und nach Ererbung eines seine Unabhängigkeit sichern-den kleinen Vermögens einen Geschmack an den Lorbeerender Literatur gewonnen hatte. Dieser Gentleman unternahmes, nach Art des Halbsoldkapitäns, welcher für die Armeeund Flotte eine Lanze brach, die Dichter zu vertheidigen